„Ein, zwei Ballkontakte und weg damit“

Leinefelde  Interview: Benjamin Rybicki wechselte vor der Saison vom Fußball-Kreisoberligisten Blau-Weiß Brehme zu Landesklässler SC Leinefelde

Benjamin Rybicki wechselte zum SC Leinefelde.

Benjamin Rybicki wechselte zum SC Leinefelde.

Foto: Sebastian Grimm

Der 27-jährige Benjamin Rybicki wechselte vor dieser Saison vom Eichsfelder Fußball-Kreisoberligisten SV Blau-Weiß Brehme zum Landesklässler SC Leinefelde. Zuvor war er auch in Niedersachsen für den SV Germania Breitenberg aktiv.

Bereits mit vier Jahren begann der Brehmer in seinem Heimatort mit dem Fußballspielen. Die ersten beiden Pflichtspielen mit seinem neuen Verein gingen allerdings verloren. Zum Meisterschaftsauftakt setzte es ein 1:3 gegen die SpG An der Lache Erfurt, im Landespokal war nach dem 2:4 nach Verlängerung gegen Wacker Teistungen Endstation. Im Interview spricht Rybicki unter anderem über die Gründe für seinen Wechsel, seine Eindrücke von seinem neuen Team und seine Stärken.

Sie sind zum SC Leinefelde gewechselt. Was hat sie dazu bewegt?

Der sportliche Anreiz, noch einmal höherklassig in der Landesklasse zu spielen.

Auf was freuen sie sich am meisten im neuen Umfeld?

Es sind alles alte Bekannte. Es ist schön, mit dem einen oder anderen noch einmal zusammen zu spielen, zum Beispiel mit Patrick Reimann, Enrico Schmalstieg, Dominik Dahlke oder auch Dusty Dressler. Einfach noch mal eine Stufe aufzusteigen, sollte das Ziel sein.

Wie fühlen sie sich nach den ersten paar Wochen im Trikot des SC Leinefelde?

Einfach klasse - sportlich gesehen sind alle auf einem hohen Niveau und genau so ehrgeizig wie ich. Da macht jedes Training und jedes Spiel Spaß.

Was für ein Spielertyp sind sie?

Ganz klar alte Schule: Spielen und laufen, ein, zwei Ballkontakte und weg damit.

Was würden sie als ihre größten Stärken bezeichnen?

Mein Kopfballspiel, und auch mein linker Fuß ist ganz okay. Zudem denke ich, mental stark zu sein. Wenn es darauf ankommt, ziehe ich nicht zurück.

Haben sie eine Lieblingsposition?

Außer als Torwart kann ich eigentlich auf jeder Position eingesetzt werden. Da, wo ich gebraucht werde, spiele ich auch für das Team.

Was zeichnet die Mannschaft aus?

Ich finde das Team klasse, weil von allem etwas dabei ist. Junge, alte, kantige, schnelle Spieler und zudem auch hochintelligente, die auch mal eine Partie alleine entscheiden können. Zudem glaube ich, dass es mit dem neuen Trainer Steven Geller sehr gut werden kann.

Welche persönlichen Ziele haben Sie?

Man will immer der beste Spieler sein, aber ich schau erst einmal von Spiel zu Spiel. Es muss erstmal alles zusammenwachsen.

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