Kerstin Sommerfeld aus Stöckey führt Südharzer CDU-Geschäfte

Nordhausen.  Kerstin Sommerfeld tritt in Christa Biesenbachs Fußstapfen und soll vor allem die Kommunikation des Verbands optimieren.

Kerstin Sommerfeld ist neue Geschäftsführerin des CDU-Kreisverbandes in Nordhausen. Die Eichsfelderin (49) ist langjähriges Mitglied der Christdemokraten und ersetzt Christa Biesenbach.

Kerstin Sommerfeld ist neue Geschäftsführerin des CDU-Kreisverbandes in Nordhausen. Die Eichsfelderin (49) ist langjähriges Mitglied der Christdemokraten und ersetzt Christa Biesenbach.

Foto: Peter Cott

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Kerstin Sommerfeld aus Stöckey ist neue Geschäftsführerin des CDU-Kreisverbandes Nordhausen. Das hat der Nordhäuser Verband bekannt gegeben. Sie tritt damit in die Fußstapfen ihrer mittlerweile pensionierten Vorgängerin Christa Biesenbach, die ihr „perfekte Strukturen in der Geschäftsstelle“ hinterlassen haben, so Sommerfeld.

Dennoch erhofft sich der Kreisverband durch die neue Angestellte auch neue Impulse: „Wie wollen weitere Kommunikationswege besetzen“, erläutert Kreisverbandschef Henry Pasenow über die Ambitionen, die Social-Media-Arbeit der CDU zu verstärken.

Die Kommunikation soll sich nach außen wie nach innen verbessern, sagen er und Sommerfeld, die als Geschäftsführerin nicht nur für die Abrechnungen des Verbands verantwortlich zeichnet, sondern auch Bindeglied sein soll zwischen Vorstand und Ortsgruppen. Zudem werde sie in Wahljahren die CDU-Kandidaten unterstützen, schaut die Eichsfelderin voraus.

Mit 49 Jahren kann Sommerfeld bereits auf eine 30-jährige CDU-Mitgliedschaft zurückblicken, war beispielsweise schon im Vorstand der Frauenunion Eichsfeld und bis voriges Jahr Bürgermeisterin ihres Heimatortes Stöckey. Der Kreisverband hat seinen Sitz weiterhin in der Käthe-Kollwitz-Straße 4 in Nordhausen.

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