Bärenpark Worbis mahnt, natürlichen Lebensraum zu bewahren

Worbis.  Tierschutzprojekte weisen nicht nur am Bärengedenktag auf das Fehlverhalten im Umgang mit Bären hin.

Doro streift im Alternativen Bärenpark in Worbis durch die Freianlagen.

Doro streift im Alternativen Bärenpark in Worbis durch die Freianlagen.

Foto: Sebastian Grimm

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Heute streift Jurka, einstige Wildbärin und Mutter des 2006 in Bayern erschossenen Bruno, durch Freianlagen im Schwarzwälder Tierschutzprojekt der Stiftung für Bären, zu der auch der Bärenpark Worbis gehört. Im Rahmen des Artenschutzprogramms Life Ursus wurde sie vor 20 Jahren in ihrer Heimat Slowenien eingefangen, nach Italien gebracht und dort ausgewildert. „Leider wurde sie dort für Touristen mit Futter angelockt, was zur Folge hatte, dass sich ihre natürliche Scheu vor den Menschen drastisch senkte. Dieses Fehlverhalten gab sie an ihren Sohn Bruno weiter, der dadurch den Zweibeinern zu nahekam und schließlich am 26. Juni 2006 erschossen wurde“, berichtet Bernd Nonnenmacher, Geschäftsführer der Alternativen Bärenpark Worbis gGmbH.

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