Wie im Kleinen so im Großen

„Geld regiert die Welt!“... Das war früher so und das ist auch heute so. An diesem Satz ist mehr als nur ein bisschen Wahrheit dran. Freilich brauchen wir Geld, um uns ...

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„Geld regiert die Welt!“...

Das war früher so und das ist auch heute so. An diesem Satz ist mehr als nur ein bisschen Wahrheit dran. Freilich brauchen wir Geld, um uns zu versorgen, zu kleiden, um eben das zu haben, was wir zum Leben benötigen. Von Kindesbeinen an erleben wir, dass wir uns im Kleinen üben müssen, um dann größere Aufgaben übertragen zu bekommen. Und wer bei kleinen Dingen des Alltags keine Gewissensbisse damit hat, Unrecht zu tun, der wird auch bei den größeren Dingen viel eher „Fünfe gerade sein lassen“.

Was, außer Geld, spielt in unserem Leben eine wichtige Rolle? Beim Beantworten der Frage werden uns viele Dinge einfallen: die Familie, Freunde, Beziehungen, Gesundheit, der Umgang untereinander, Mitmenschlichkeit... Wer mit diesen wichtigen Dingen des Lebens richtig und gut umgeht, der wird es auch in den großen Dingen des Lebens tun.

So gilt aber auch: Wenn wir uns nicht bemühen, bei vermeintlichen Nebensächlichkeiten gerecht zu sein, werden wir es auch bei großen und wichtigen Dingen nicht sein können. Wenn wir also nicht einmal verantwortungsbewusst mit Geld umgehen können, wie sollen wir dann mit einem Gut umgehen, das gar nicht mit Geld zu bezahlen ist?

Wenn wir nachlässig mit fremden Gut umgehen, warum sollte man uns dann etwas Kostbares anvertrauen? Wir müssen, was das Geld anbelangt, immer für Klarheit sorgen. Denn kein Diener kann zwei Herren dienen. Bleiben wir menschlich! Ihnen allen wünsche ich einen gesegneten Sonntag!

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