Erfurt. Die Defensionskaserne soll für wenige Jahre zum Ort für Ausstellungen, Debatten und Veranstaltungen werden. Recht bald schon könnte es losgehen.

Die Stadt spielt mit dem Gedanken, in der Defensionskaserne auf dem Petersberg ein Pop-Up-Museum zu etablieren. Auf einer Fläche von etwa 500 Quadratmetern sollen wechselnde Themen inszeniert und Veranstaltungen durchgeführt werden. Also analog zum Pop-Up-Store am Fischmarkt, nur auf die museale Nutzung bezogen. Diese Idee mit ersten groben Konzeptvorschlägen wurde den Stadtratsfraktionen vom Kulturbeigeordneten Tobias Knoblich vor Ort vorgestellt. Als Nächstes sollen sich der Ausschuss für Bildung und Kultur sowie der Stadtrat damit beschäftigen.