Erfurt. In Ilversgehofen fallen immer wieder rechtsextreme Angriffe auf. Im Atrium der Stadtwerke werden Pläne für mehr Aufklärung und Hilfe von Verfolgten konkret.

„Für jeden von uns gibt es einen bestimmten Grund, hier zu sein“, ist ein Satz, mit dem Romy Arnold das offene Treffen „Schöner leben ohne Nazis in Ilversgehofen“ einführt. Das Problem von Rechtsextremismus ist im Erfurter Norden von der Magdeburger Allee über den Johannesplatz bis zum Roten Berg eines, dass viele Erfurter betrifft. Darüber hinaus gibt es vor allem im Kerngebiet Ilversgehofen viele engagierte Bürger, die sich für Maßnahmen einsetzen wollen, die besonders gefährdeten Stadtgebiete sicherer zu gestalten und Aufklärungsarbeit zu leisten.