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Letzte Zweifel beseitigt: Erfurter Schreibkasten gehörte einst Reformator Martin Luther
Erfurt. Martin Luthers reformatorische Schriften sind mit Feder und Tinte entstanden, die er auf Reisen in einem Kästchen verwahrte. Das ist jetzt wieder in Erfurt zu sehen.

Die Dauerausstellung im Erdgeschoss des Stadtmuseums ist um eine Attraktion reicher: Hier wird nun an die Geschichte der ersten Universitätsgründung Deutschlands in Erfurt erinnert und das Schreibkästchen von Martin Luther ausgestellt, der dereinst hier Student war. Museumspädagogin Colette Fröhlich (von links nach rechts), Kurator Hardy Eidam, Fördervereinsvorsitzender Steffen Raßloff und Martin Sladeczek, Direktor der Erfurter Geschichtsmuseen, stehen an der Vitrine mit dem besonderen Ausstellungsstück.© Frank Karmeyer

