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Neue Details zur Vergewaltigung in Silvesternacht am Roten Berg in Erfurt

Erfurt.  Die Staatsanwaltschaft hat die Angaben zu einer Vergewaltigung in Erfurt präzisiert. Gegen den Verdächtigen wird wegen vier weiterer Taten ermittelt.

Die Polizei ermittelt nach einer Vergewaltigung am Roten Berg.

Foto: Patrick Seeger/dpa / dpa

Eine Frau ist in der Silvesternacht am Roten Berg vergewaltigt worden. Wie Oberstaatsanwalt Hannes Grünseisen am Donnerstag bestätigte, befand sich der Tatort am Jakob-Kaiser-Ring. Als Tatzeitpunkt nannte er 3 Uhr am 1. Januar. Im Gespräch mit unserer Zeitung präzisierte der Oberstaatsanwalt damit frühere Angaben, in denen von einer Vergewaltigung am Neujahrstag in Erfurt die Rede war. Angaben zum Alter des Opfers machte Grünseisen nicht.

Als Tatverdächtiger gilt ein Mann (20) aus Eritrea, der seit 2. Januar in Untersuchungshaft sitzt und einschlägig vorbestraft ist. Gegen ihn bestehe „dringender Tatverdacht“, sagte Grünseisen. Zudem werde gegen den Verdächtigen wegen vier weiterer Sexualstraftaten ermittelt. In diesen vier Fällen, die sich nicht in der selben Nacht zugetragen haben sollen, bestehe ein Anfangsverdacht, sagte Grünseisen.

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