Zwischenfälle mit Fußballanhängern vor und während Spielen des Rot-Weiß Erfurt und FC Carl Zeiss Jena

München/Erfurt  Bei den Auftritten der beiden großen Thüringer Fußballvereine FC Carl Zeiss Jena und Rot-Weiß Erfurt am Wochenende, hinterließen Fußballanhänger der gegnerischen Vereine ein schlechtes Bild in der Öffentlichkeit.

Die Polizei hatte es im Erfurter Steigerwaldstadion mit Anhängern vom BFC Dynamo zu tun, die sich gewaltsam Zugang zum Fanblock verschafft hatten.

Die Polizei hatte es im Erfurter Steigerwaldstadion mit Anhängern vom BFC Dynamo zu tun, die sich gewaltsam Zugang zum Fanblock verschafft hatten.

Foto: Frank Steinhorst

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Bereits am Freitagabend kam es in München zu einer Massenschlägerei, bei der Anhänger des FC Bayern München, 1860 München und des FC Carl Zeiss Jena verwickelt waren. Demnach hielten sich Anhänger des FC Bayern München und des FC Carl Zeiss Jena an einer Gaststätte auf, als rivalisierende Fans des TSV 1860 München dazukamen, sagte ein Polizeisprecher am Samstag in München.

Der „Bayerische Rundfunk“ berichtete, dass sich die Fans vermutlich über das Internet zu der Schlägerei verabredet hatten. Die Polizei bestätigte das zunächst nicht. „Geplant oder nicht geplant muss ermittelt werden“, sagte der Sprecher.

Auch beim Heimspiel des FC Rot-Weiß Erfurt gegen den BFC Dynamo musste die Polizei einschreiten, nachdem rund 30 Anhänger der Gästemannschaft sich Zugang zum Steigerwaldstadion verschafft hatten. Wie sich herausstellte, hatte keiner der Fans eine gültige Eintrittskarte bei sich. Nach Spielende durften die betroffenen Personen die Rückreise nach Berlin antreten.

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