Flucht vor Gothaer Polizei endet für Radfahrer in der Justizvollzugsanstalt

Gotha.  Bei seiner Flucht durch Gotha brachte ein 34-Jähriger auch andere Verkehrsteilnehmer in Gefahr.

Ein 34-jähriger Radfahrer wollte sich am Montagabend einer Routinekontrolle der Polizei entziehen (Symbolbild).

Ein 34-jähriger Radfahrer wollte sich am Montagabend einer Routinekontrolle der Polizei entziehen (Symbolbild).

Foto: Robert Michael / dpa

Eigentlich wollte die Polizei einen 34-jährigen Radfahrer am Montagabend im Stadtgebiet Gotha nur routinemäßig routinemäßig kontrollieren. Doch als er den Streifenwagen sah, habe er die Flucht ergriffen. Dabei habe er andere Verkehrsteilnehmer gefährdet, die Gefahrenbremsungen machen mussten, um Zusammenstöße mit dem Radfahrer zu verhindern.

In der Brückenstraße konnten die Polizeibeamten den 34-Jährigen dann aber stellen. Bei einem Drogenvortest reagierte er positiv auf Amphetamin bzw. Metamphetamin und THC. Zudem trug er geringe Mengen Cannabis bei sich.

Die Polizei stellte die Betäubungsmittel sicher. Da gegen den Mann bereits zwei Haftbefehle wegen diverser Verstöße gegen das Betäubungsmittelgesetz und Diebstahlsdelikte vorlag, übergaben sie den 34-Jährigen der Justizvollzugsanstalt. Außerdem leiteten die Polizisten ein Ermittlungsverfahren wegen der Gefährdung des Straßenverkehrs ein.

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