Gotha kann von der Buga profitieren

Gotha.  Die Gothaer Orangerie war 2019 farbenfroh bepflanzt. Sie könnte auch Anziehungspunkt sein, wenn Gotha Außenstandort der Buga 2021 in Erfurt wird.

Die Orangerie in Gotha war 2019 bis in den Herbst hinein farbenfroh bepflanzt. Sie könnte auch ein Anziehungspunkt sein, wenn Gotha Außenstandort der Bundesgartenschau 2021 in Erfurt wird.

Die Orangerie in Gotha war 2019 bis in den Herbst hinein farbenfroh bepflanzt. Sie könnte auch ein Anziehungspunkt sein, wenn Gotha Außenstandort der Bundesgartenschau 2021 in Erfurt wird.

Foto: Claudia Klinger

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Der Stadtrat entscheidet in seiner Sitzung am Mittwoch, 4. Dezember, auch über einen Antrag der Fraktion Bündnis 90/Die Grünen, in dem sie fordert, dass Gotha seine Bewerbung als Außenstandort der Bundesgartenschau in Erfurt 2021 aufrecht erhält. „Wir waren verwundert, als der Oberbürgermeister in der Stadtratssitzung vom 30. Oktober von der Rücknahme dieser Bewerbung sprach“, erklärt Fraktionsvorsitzender Felix Kalbe.

Der Gothaer Stadtrat hatte am 28. Januar 2015 einstimmig das vom Garten-, Park- und Friedhofsamt vorgelegte Konzept „Gartensommer Gotha 2021“ beschlossen, mit dem sich die Stadt am 25. März 2015 offiziell bei der Buga Erfurt 2021 gGmbH als Außenstandort beworben hat. „Durch die Buga erwarten sich die Händler in Gotha einen wirtschaftlichen und touristischen Gewinn. Gerade in einer Zeit, in der die Stadt stetig bemüht ist, mit Beschlüssen zur bienenfreundlichen Stadt und dem starken, ökologisch forcierten Haushalt viel für die Begrünung zu unternehmen, ist eine solche Absage fatal“, heißt es in der Begründung des Antrages der Bündnisgrünen.

Stadtratssitzung am 4. Dezember, 17 Uhr, im Bürgersaal des Rathauses Gotha

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