Gymnasiasten aus Gleichense spenden Hunderte Euro für Kinderhospiz

Ohrdruf.  Die Klasse 9/1 und der Elternstammtisch vom Gymnasium Gleichense in Ohrdruf spendeten zum wiederholten Mal dem Kinder- und Jugendhospiz.

Die Schüler des Gymnasiums Gleichense in Ohrdruf waren stolz, den Betrag von 450 Euro an die gemeinnützige Trägergesellschaft des Kinder- und Jugendhospizes Mitteldeutschland übergeben zu können.

Die Schüler des Gymnasiums Gleichense in Ohrdruf waren stolz, den Betrag von 450 Euro an die gemeinnützige Trägergesellschaft des Kinder- und Jugendhospizes Mitteldeutschland übergeben zu können.

Foto: Lutz Schulz /Kinder- und Jugendhospiz Mitteldeutschland

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Das Gymnasium Gleichense hat zum wiederholten Male für das Kinder- und Jugendhospiz Mitteldeutschland in Tambach-Dietharz gespendet. 450 Euro sind überreicht worden. 350 Euro kamen bei einem Kuchenbasar in der Vorweihnachtszeit zusammen, bei dem sich die 23 Schüler im Alter von 14 und 15 Jahren beteiligten.

Der Rest der Gymnasiasten kaufte am Aktionstag fleißig Kuchen. Vom Elternstammtisch gab es weitere 100 Euro für den guten Zweck dazu, berichtet Hospiz-Sprecher Axel Heyder.

Die Schülerinnen Anna Langhammer und Amelie Lang aus der Klasse 9/1 vom Gymnasium Gleichense erklären, was sie motiviert hat, für diese soziale Einrichtung zu sammeln. „Wir haben schon einmal für das Kinderhospiz Kuchen verkauft und wissen, dass das Geld dort dringend gebraucht wird. Das fanden auch unsere Mitschüler gut, so dass wir auch in diesem Jahr wieder dorthin spenden wollen“, erzählt Anna Langhammer.

Weil das Kinderhospiz in der Nähe liege, könnten die Schüler sehen, dass ihr Geld für einen guten Zweck eingesetzt werde. Mit einem Kuchenbasar habe ihre Klasse bereits gute Erfahrungen gemacht, so Langhammer.

Von der Verwendung des Geldes sei die Klasse vollständig überzeugt, wie Anna Langhammer berichtet. „Wir wünschen uns, dass die betroffenen Kinder und Jugendlichen mithilfe unserer Spende weiterhin eine gute Behandlung und Betreuung erhalten können. Und, dass sie genau da eingesetzt werden kann, wo sie gebraucht wird.“

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