Philippe und Mathilde erforschen in Gotha ihre königlichen Ursprünge

Gotha  Das belgische Königspaar hat zum Auftakt seiner Deutschlandreise Gotha besucht. Von Thüringens Ministerpräsident Bodo Ramelow (Linke) gab es ein Geschenk.

König Philippe und Königin Mathilde (Bildmitte) begegnen Bürgern am Ausgang des Schlosses Friedenstein.

König Philippe und Königin Mathilde (Bildmitte) begegnen Bürgern am Ausgang des Schlosses Friedenstein.

Foto: Sascha Fromm

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Zum Auftakt ihres Deutschlandbesuchs hat sich das belgische Königspaar im thüringischen Gotha auf die Spuren seiner Familiengeschichte begeben. Vor Schloss Friedenstein wurden die Monarchen am Dienstagvormittag unter anderem von Andreas Prinz von Sachsen-Coburg und Gotha (76), seinem Sohn Hubertus (43) und dessen Frau Kelly (44) empfangen. Die belgische Königsfamilie stammt vom Haus Sachsen-Coburg und Gotha ab.

Kinder eines Thüringer Heimatvereins aus Wechmar überreichten dem royalen Paar am Schlosseingang Salz und Brot. Mathilde (46) trug – farblich passend zum bedeckten Himmel in Gotha – ein taubengraues Etuikleid. Der 59-jährige Philippe trug die passende blaue Krawatte zum Outfit seiner Frau.

In Gotha gab es für die beiden auch ein weiteres Geschenk: Ministerpräsident Bodo Ramelow (Linke) überreichte den Monarchen das Duplikat eines historischen Plakats, das 1856 zum 25. Krönungsjubiläum des ersten belgischen König Leopold I. angefertigt wurde. Leopold I. stammte aus dem Haus Sachsen-Coburg und Gotha.

Die Majestäten trugen sich auf Schloss Friedenstein zudem ins Goldene Buch der Stadt ein.

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