Schutzmasken für Gotha-West

Gotha.  Beim Jugendmigrationsdienst entstehen derzeit Masken für die Menschen in Gotha-West.

Engagierte Frauen des Jugendmigrationsdienstes der Diakonie Gotha  nähen für die Bewohner des Stadtteils Gotha-West bunte Masken.

Engagierte Frauen des Jugendmigrationsdienstes der Diakonie Gotha  nähen für die Bewohner des Stadtteils Gotha-West bunte Masken.

Foto: Antje Sommer

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Im Stadtteil Gotha-West gibt es ab Montag, 25. Mai, kostenlose selbst genähte Mund-Nasen-Schutzmasken. Genäht haben sie sechs Frauen, die sich im Rahmen des Nähcafés des Jugendmigrationsdienstes im Quartier des Diakoniewerkes Gotha zusammengetan haben. Angeleitet wurden die Frauen von Hend Alnasouh, die in Syrien als Schneiderin gearbeitet hat. Sie hat den Frauen, dazu gehören Evelyn Schuchardt, Kathrin Ansorg, Jessica Kulmann, Sammira Alothman und Batoul Alhamod gezeigt, wie Masken genäht werden. Die Frauen hatten viel Spaß und nähten täglich neue Masken. Die Behelfsmasken sind für alle Bewohner in Gotha-West gedacht und können ab Montag von 10 bis 12 Uhr sowie mittwochs von 14 bis 16 Uhr im Büro des Jugendmigrationsdienstes am Coburger Platz 1 (Klingel 114) abgeholt werden. Alle aktuellen Entwicklungen im kostenlosen Corona-Liveblog

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