Teilfreigabe im Zentrum von Ernstroda

Ernstroda.  In der nächsten Woche soll das Straßenbau-Geschehen in Ernstroda erst einmal beendet sein.

Ein Bagger der Firma Bauer bricht in der Ortslage Ernstroda alten Asphalt auf.

Ein Bagger der Firma Bauer bricht in der Ortslage Ernstroda alten Asphalt auf.

Foto: Peter Riecke

In der Woche ab 23. November soll das umfangreiche Baugeschehen im Zentrum von Ernstroda zu Ende gehen, war aus dem Friedrichrodaer Bauamt zu erfahren. Schon seit Montag rollt der Verkehr wieder über die Kreisstraße 14 (Cumbacher Straße) und den Kirchplatz. Die Umleitung über Bäckerried und Denkmalsplatz wird nicht mehr benötigt.

Auch ist die nördliche Einmündung der Straße Bäckerried zurzeit gesperrt. Dort wird der alte Asphalt von Tiefbau-Fachleuten der Firma Bauer aufgebrochen und später entsorgt. Der Aufbruch betrifft aber nicht die gesamte Straße Bäckerried, sondern nur die Einmündung in die Kreisstraße. Sie bekommt eine neue Tragschicht und eine neue Deckschicht.

Die Baumaßnahmen in Ernstroda begannen Mitte Mai. Die Stadt Friedrichroda übernahm, die Nebenanlagen und die Borde in der Sterzingstraße und der Cumbacher Straße zu erneuern und ließ außerdem den Mülltonnen-Stellplatz in der Straße Auf dem Haderland neu befestigen. Der Wasser- und Abwasserzweckverband Schilfwasser-Leina legte ein Verbindungsstück eines Kanals neu. Thüringer Energienetze GmbH & Co. KG legte die Niederspannungsleitung in die Erde und demontierte die Freileitung. Das gesamte Auftragsvolumen beträgt über 700.000 Euro.