Wandersleben: Unerhörtes Erbe in St.-Petri-Kirche

Wandersleben.  Barbara Stellbrink-Kesy stellt am 16. September ihr Buch Unerhörtes Erbe um 20 Uhr in der St.-Petri-Kirche in Wandersleben vor.

Die Kirche St. Petri in Wandersleben.

Die Kirche St. Petri in Wandersleben.

Foto: Thomas Ritter

Persönliche Schicksale, verwoben mit den Ereignissen einer bestimmten Epoche, können die Vergangenheit verständlicher machen. Darum bemüht sich die in Lübeck lebende Autorin Barbara Stellbrink-Kesy in ihrem Buch Unerhörtes Erbe, das sie am 16. September um 20 Uhr in der St.-Petri-Kirche in Wandersleben vorstellt.

Ein Päckchen Briefe, versteckt unter dem doppelten Boden eines Schrankes, in einem Haus in Detmold, eine Krankenakte im dortigen Landesarchiv. Auf der Basis dieser Funde werden die verschlungenen Lebenslinien der Geschwister Irmgard und Karl Friedrich Stellbrink erzählt. Ihr Leben endete in der Zeit des Nationalsozialismus.

Die Autorin ist eine Großnichte der Geschwister.