Kyffhäuserkreis. Nist- und Einflugmöglichkeiten sind hilfreich, den Bestand der nachtaktiven Jäger im Kyffhäuserkreis zu stärken

„Jetzt beginnt die Balzzeit einiger Eulenarten“, sagt Frank Bohn von der Ortsgruppe Sondershausen des Naturschutzbundes (Nabu). Und dazu bräuchten die Tiere, so wie andere auch, die nötige Ruhe. Deutschlandweit gebe es zehn Eulenarten. Als die bekanntesten führt der Naturschützer den Uhu, Waldkauz, die Waldohreule sowie die Schleiereule an. Und die seien auch im Kyffhäuserkreis beheimatet. So hätten Beobachtungen der Unteren Naturschutzbehörde des Kyffhäuserkreises ergeben, dass zum Beispiel der Bestand bei den Uhus stabil sei. Wichtig sei, und das betreffe alle Eulenarten, deren Lebensraum zu erhalten.