Fördermittel für Elektro-Ladesäulen

Nordhausen.  Anträge nimmt die Kreditanstalt für Wiederaufbau ab 24. November entgegen.

Die erste Stromtankstelle in Nordhausen hatte die EVN im Jahr 2012 in der Rautenstraße eingerichtet.

Die erste Stromtankstelle in Nordhausen hatte die EVN im Jahr 2012 in der Rautenstraße eingerichtet.

Foto: Archivfoto: Roland Obst

Für Kauf, Einbau und Anschluss von E-Ladestationen gibt der Bund Mietern und Vermietern Fördermittel. Wie die Energieversorgung Nordhausen (EVN) am Freitag weiter mitteilte, können diese ab 24. November bei der Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) beantragt werden.

900 Euro pro Ladepunkt bekommen Besitzer von privaten Stellplätzen. Gefördert werden der Kaufpreis einer neuen E-Ladestation mit 11 kW Ladeleistung und intelligenter Steuerung sowie die Kosten für Einbau und Anschluss. Voraussetzung ist die Nutzung von Strom aus erneuerbaren Energien. Auch müsse der Förderantrag vor Bestellung der Ladestation und Beauftragung des Einbaus erfolgen.

Weitere Informationen geben die EVN-Fachberater Caroline Schierholz telefonisch unter (03631) 63 47 52 und Torsten Müller unter (03631) 63 46 31.