Jährlich 600 Referendare gefordert

Nordhausen  Gerbothe bei Podium der Jungunternehmer

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Die CDU-Landtagskandidatin Carolin Gerbothe war beim Podium der Wirtschaftsjunioren in Erfurt dabei, zu dem die jüngsten Direktkandidaten unter den zehn ersten Listenplätzen der Parteien eingeladen waren. Gerbothe vertrat die CDU Thüringen und Nordthüringen. Es ging um Bildungs- und Gründungspolitik. Gerbothe sagte, sie wolle sich für die jährliche Einstellung von 600 Referendaren einsetzen, um den Unterrichtsausfall zu bekämpfen. Versäumnisse unter CDU-geführten Regierungen räumte sie ein. Allerdings „helfe es den Schülern von heute nicht, einzelnen Politikern von gestern den Schwarzen Peter zuzuschieben“. Eine weitere Aufgabe sei, die Balance zwischen Hochschulabsolventen und Facharbeitern, Technikern und Meistern wiederherzustellen. Dazu benötige es ein flächendeckendes Berufsschulnetz und mehr Wertschätzung für handwerkliche Berufe. Auch sprach sich Gerbothe für eine moderne Gründerkultur an den Hochschulen durch die Unterstützung von Gründernetzwerken und Professuren zum Beispiel für Digitalisierung aus. Es müsse eine umfassende Unterstützung auf dem Weg in die Selbstständigkeit geben.

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