Krippenweg in Nordhausen gibt es zum 17. Mal

Richard Hentrich baut voller Freude den Nordhäuser Krippenweg auf.

Richard Hentrich baut voller Freude den Nordhäuser Krippenweg auf.

Foto: Marco Kneise

Nordhausen.  Ein besonderer Grund, um in der Nordhäuser Innenstadt spazieren zu gehen. Zu sehen sind wunderschöne Darstellungen des weihnachtlichen Ereignisses von Bethlehem.

90 goldgelbe Sterne in den Schaufenstern von Geschäften der Stadt Nordhausen machen auf den 17. Nordhäuser Krippenweg aufmerksam. Sie laden die Passanten zum Hinschauen auf Krippen ein, welche von Familien und den Kirchorten der Nordhäuser Pfarrei vom Dom zum Heiligen Kreuz in der Adventszeit zur Einstimmung auf das Weihnachtsfest zur Verfügung gestellt worden sind.

Richard Hentrich, katholischer Pfarrer im Ruhestand, hat es sich auch in diesem Jahr nicht nehmen lassen, die Krippenfiguren in den Schaufenstern der Stadt zu platzieren. Ihm es stets eine Freude, diese Tradition mit Leben zu füllen.

Besonders für Familien bietet dieser Weg schon seit Jahren die Möglichkeit, sich an den meist wunderschönen und sehr unterschiedlichen Darstellungen des „weihnachtlichen Ereignisses“ – der Geburt des Jesuskindes in Bethlehem – zu erfreuen.

Mit Hilfe der Broschüre „Weihnachten in Nordhausen“ kann sich der Betrachter mittels eines QR-Codes über Geschäfte, Aussteller und Krippenart informieren.

Zeitgleich mit der feierlichen Eröffnung des Nordhäuser Weihnachtsmarktes am Freitag, 25. November, beginnt auch der Krippenweg offiziell, der am vierten Advent enden soll.