Landkreis Nordhausen verlängert Regionalmanagement

Nordhausen.  Vereint sind wir stärker: Der Landkreis Nordhausen will seine Zusammenarbeit mit Kyffhäuserkreis und Unstrut-Hainich-Kreis bis 2023 fortführen.

Der Landkreis Nordhausen, hier das historische Landratsamt in der Grimmelallee, kooperiert mit zwei Nachbarkreisen.

Der Landkreis Nordhausen, hier das historische Landratsamt in der Grimmelallee, kooperiert mit zwei Nachbarkreisen.

Foto: Marco Kneise

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Der Landkreis Nordhausen verlängert das gemeinsame Regionalmanagement in Kooperation mit dem Kyffhäuserkreis und dem Unstrut-Hainich-Kreis vom 1. Juni 2020 bis zum 30. Mai 2023. Das beschlossen die Mitglieder des Nordhäuser Kreisausschusses.

Das Regionalmanagement hatte im Mai 2017 seine Arbeit für zunächst drei Jahre, also bis Mai 2020, aufgenommen. „Bei einem Fördersatz von 80 Prozent stehen hier 1.125.000 Euro für einen Zeitraum von drei Jahren zur Verfügung. Dadurch wurden zum Beispiel eine Regionalmarketingkampagne zur Fachkräftesicherung, der Masterplan Kaliregion und ein Gewerbeflächenentwicklungskonzept, das in der besseren Vermarktung der Flächen münden soll, auf den Weg gebracht“, sagte der Nordhäuser Landrat Matthias Jendricke (SPD).

Die Weiterführung des Projekts ist mit finanziellen Verpflichtungen für die drei Landkreise verbunden. In der Phase der ersten Verlängerung beläuft sich der Fördersatz für die Maßnahme Regionalmanagement auf 65 Prozent. Für den Landkreis Nordhausen ergibt sich bis Mai 2023 ein Eigenanteil in Höhe von 107.683 Euro.

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