Licht im Dunkeln

Marco Kneise über närrische Möglichkeiten.

Marco Kneise über närrische Möglichkeiten.

Marco Kneise über närrische Möglichkeiten.

Foto: Alexander Volkmann

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Es war der Knaller für die Görsbacher. Gleich zu Beginn des neuen Jahres erfuhren sie von der erfolgreichen Bewerbung für das Thüringer Landesprinzenpaar. Damit setzten sie sich nicht nur gegen eine Konkurrenz aus Städten wie Erfurt und Gotha durch. Nein, die Görsbacher krönen damit ihre 65. Jubiläumssaison und beweisen endgültig ihren Status als eine von 333 Karnevalshochburgen in Thüringen.

Doch was nach reichlich Spaß klingt, bedeutet für die beiden auch Arbeit. Denn deren Vorgänger ließen nicht unerwähnt, das sie binnen eines Jahres einen Marathon von 400 Terminen beiwohnten, um Thüringen auf den verschiedensten Veranstaltungen bundesweit zu repräsentieren.

Das sie dem gewachsen sind, bewiesen sie indes bei ihrer Inthronisierung, die bereits die eine oder andere Hürde bereit hielt, aus welchem Holz die Görsbacher geschnitzt sind. Improvisation gehört beim Karneval eben dazu, ebenso wie Konfetti.

Vielleicht bietet das närrische Amt aber auch mehr Möglichkeiten für die Goldene Aue, diese publik zu machen und wenn es auf dem spaßigen Weg ist. Schließlich kommt man im Fasching in der Region um ein Thema nicht herum: das Industriegebiet, in dem seit Jahren nachts Licht brennt, obwohl keine Firma angesiedelt ist.

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