Nordhausen: Wohnungsbaugenossenschaft will digitaler werden

Nordhausen.  Einer der größten Wohnungsanbieter in Nordthüringen will mit digitaler Untersützung Zeitfresser wie das Buchungswesen eliminieren.

Die Wohnungsbaugenossenschaft Südharz (WBG) – hier vertreten durch die Vorstände Sven Dörmann (links) und Steffen Loup – will sich den Herausforderungen der Digitalisierung stellen

Die Wohnungsbaugenossenschaft Südharz (WBG) – hier vertreten durch die Vorstände Sven Dörmann (links) und Steffen Loup – will sich den Herausforderungen der Digitalisierung stellen

Foto: Peter Cott

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Die Wohnungsbaugenossenschaft Südharz (WBG) will in den kommenden Jahren konsequent an ihrer Digitalisierungsstrategie weiterarbeiten. Das haben jetzt Steffen Loup, der Vorstand für Finanzen, und sein für die Wohnungswirtschaft zuständiger Kollege Sven Dörmann angekündigt.

Schon jetzt arbeite das Unternehmen stark mit digitaler Technik. Eine Wohnungsabnahme beispielsweise kommt mittlerweile ohne Klemmbrett und Papier aus. Stattdessen werden Mängel mit Tablets erfasst und an Handwerker zur Reparatur weitergeleitet.

Der nächste Schritt bestehe unter anderem in der Digitalisierung des Rechnungsaustauschs, um den Buchungsaufwand zu minimieren. „Digitalisierung ist Pflichtaufgabe für jedes Unternehmen“, betonen Loup und Dörmann.

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