Städtische Wohnungsbaugesellschaft will weiteren Firmensitz in Nordhausen

Nordhausen.  Die Neugründung einer Tochterfirma für handwerkliche Leistungen in Eigenregie macht Kauf eines weiteren Objekts nötig.

 Inge Klaan (55), Geschäftsführerin der Städtischen Wohnungsbaugesellschaft (SWG), im Interview im Betriebssitz in der Geseniusstraße.

Inge Klaan (55), Geschäftsführerin der Städtischen Wohnungsbaugesellschaft (SWG), im Interview im Betriebssitz in der Geseniusstraße.

Foto: Marco Kneise

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Die Städtische Wohnungsbaugesellschaft (SWG) will ihren Nordhäuser Firmensitz erweitern. Das hat jetzt SWG-Geschäftsführerin Inge Klaan im Gespräch mit unserer Zeitung angekündigt. Hintergrund der Idee ist die Gründung der SWG-Objektmanagement GmbH als Tochterfirma, für die voriges Jahr im Dezember Stefan Klaube und Klaan selbst als Geschäftsführer berufen wurden. Diese Neugründung begründet Klaan mit dem steigenden Handwerkermangel, der es seit zwei Jahren immer schwerer mache, handwerkliche Leistungen am Wohnungsbestand des kommunalen Unternehmens abzudecken. Um dies vermehrt in Eigenregie durchzuführen, wolle die SWG bald auf Personalsuche gehen.

Der aktuelle Betriebssitz in der Geseniusstraße sei jedoch zu klein, um auch der Tochterfirma den nötigen Platz zu gewähren. „Derzeit sind wir deshalb in der Nähe auf der Suche nach Objekten, die wir hinzukaufen können“, erklärte Klaan.

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