Streuobstwiese bei Stempeda bereitet Sorgen

Nordhausens Stadtförster Axel Axt (im Bild bei einem Kontrollgang bei Harzrigi) prüft regelmäßig auch die Streuobstwiese bei Stempeda.

Nordhausens Stadtförster Axel Axt (im Bild bei einem Kontrollgang bei Harzrigi) prüft regelmäßig auch die Streuobstwiese bei Stempeda.

Foto: Marco Kneise / Archiv

Stempeda.  Die anhaltende Trockenheit wirft viele Fragen auf.

Sorgen um eine Streuobstwiese oberhalb von Stempeda macht sich angesichts der anhaltenden Trockenheit Grünen-Stadträtin Sylvia Spehr. Die Wiese war als Ausgleichspflanzung angelegt worden. Doch werde sie auch bewässert, fragte Spehr nun das Nordhäuser Rathaus. In der Stadtverwaltung kann man die Kommunalpolitikerin beruhigen. Demnach sei die Streuobstwiese vom Landschaftspflegeverband geschaffen worden. Dieser habe sich verpflichtet, die Wiese zu pflegen, was wiederum Stadtförster Axel Axt regelmäßig prüft. Obendrein würden auch andere kommunale Pflanzungen, insbesondere Baumpflanzungen, im Rahmen der sogenannten Herstellungs- und Entwicklungspflege von Mitarbeitern der Stadt bewässert, heißt es aus dem Rathaus.