Rastenberg. Haupt- und Finanzausschuss der Stadt hat sich zu den Inhalten und Eckdaten verständigt

Es gibt Orte, da wäre das nie und nimmer möglich gewesen: Ausgerechnet am Abend der Weiberfastnacht hat sich der Haupt- und Finanzausschuss der Stadt Rastenberg der eher trockenen Materie des kommunalen Haushalts angenommen. Die Sitzung, deren inhaltliche Schwerpunkte nichtöffentlich beraten wurden, konnte sich auf neue Zahlen stützen. Danach, so Bürgermeisterin Beatrix Winter (Wählergemeinschaft Gemeinsam für Rastenberg) habe festgestanden, dass die zum Etatausgleich notwendige Kreditaufnahme würde geringer ausfallen können, als befürchtet. Winter hält den Haushalt nunmehr für „beschlussfähig“. Die Aussagen aus der um weitere Ratsmitglieder erweiterten Hauptausschussrunde stimmten die Bürgermeisterin zuversichtlich. Am Montag, 19. Februar, soll der Stadtrat über das Zahlenwerk befinden.