Auf Achse für todkranke Kinder

Sömmerda.  Am 1. Virtual Run für das Kinderhospiz sind über 100 Teilnehmer an den Start gegangen. Nicht nur im Landkreis machte die Aktion von sich reden.

Daniel Voigt, Jason, John, Susanne Mund, Annette Quittenbaum, Sophie Voigt  und Steven Lemser vom Verein „Run4Kids“ traten für die gute Sache in die Pedale.

Daniel Voigt, Jason, John, Susanne Mund, Annette Quittenbaum, Sophie Voigt und Steven Lemser vom Verein „Run4Kids“ traten für die gute Sache in die Pedale.

Foto: Jens König

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„Versprochen ist versprochen“, sagt Anja Schröder und trat damit, obwohl sie erst am 27. Mai ihren ersten Marathon gelaufen ist, gestern einen Halbmarathon nach Riethgen und zurück an. Die Unterstützung des Mittelthüringer Kinderhospizes ist für sie ein Herzensprojekt. Keine Frage war es für die Sömmerdaerin, erneut auf die Piste zu gehen und beim 1. Virtual Run für das Kinderhospiz teilzunehmen. Nicht anders war das bei Steven Lemser. Um die gute Sache zu unterstützen, trat er mit Freunden am Freitag eine Radtour nach Kannawurf an. Darunter auch Annette Quittenbaum und Sophie Voigt. Letztere legte in den letzten vier Tagen 100 Kilometer mit dem Fahrrad zurück. Gelungen war es ihr, zwei Paten zu finden, die die gefahrenen Kilometer in bare Münze verwandelten. „Ich weiß, dass es anderen Kindern nicht so gut geht. Mit den Spenden kann ihnen geholfen und vielleicht ein letzter Wunsch erfüllt werden“, gab sie ihre Motivation preis.

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