Durchlauf für Erziehungsberatung bewilligt

Landkreis.  Was überplanmäßig heißt, muss nicht für Mehrausgaben stehen. Das gab es jetzt im Kreistag zu erleben.

Die Psychologen Maren Anding und Simon Naue helfen Eltern, Kindern und Jugendlichen, wenn sie nicht mehr weiter wissen. In der Beratungsstelle gibt es für Kinder extra ein Spielzimmer.

Die Psychologen Maren Anding und Simon Naue helfen Eltern, Kindern und Jugendlichen, wenn sie nicht mehr weiter wissen. In der Beratungsstelle gibt es für Kinder extra ein Spielzimmer.

Foto: Helke Floeckner

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Nach dem Kreisausschuss hat auch der Kreistag zuletzt einer überplanmäßigen Ausgabe in Höhe von 74.000 Euro zugestimmt. Beide Gremien befürworteten einen entsprechenden Antrag des Jugendamtes des Landkreises einstimmig. Nutznießer ist die Erziehungsberatungsstelle des Landratsamtes. Eine zusätzliche Belastung für die Finanzsituation des Landkreises stellt die Mehrausgabe nicht dar. Bei dem Geldbetrag handelt es sich um die Weiterreichung von Fördermitteln im Rahmen der Richtlinie „Landesprogramm Solidarisches Zusammenleben“. Die entsprechenden Fördermittel seien bisher direkt vom Freistaat Thüringen an den Träger der Erziehungsberatungsstellen ausgezahlt worden. Mit Einführung des erwähnten Förderprogramms im Jahr 2019 sei nun jedoch eine Sofortauszahlung seitens des Freistaates an den Träger nicht mehr möglich, heißt es in der Beschlussbegründung. Der Landkreis müsse die Mittel nun in Umsetzung des Programms „als Zuwendungsempfänger an den Letztempfänger“ weiterreichen.

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