Fördermittel möglich für Kommunen

Hohe Schrecke  Projekte gesucht für Biosphärenregion

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Für eine Biosphärenregion „Südharz/Kyffhäuser/Hohe Schrecke“ können Gemeinden und Gemeindeverbände bis Mitte Oktober Projektskizzen beim Umweltministerium einreichen. Das geht aus einer Mitteilung des Thüringer Ministeriums für Umwelt, Energie und Naturschutz hervor. Es sei nach dem erfolgreichen Ende des moderierten Diskussionsprozesses jetzt der nächste Schritt, erklärte Umweltministerin Anja Siegesmund (Grüne).

Die Kommunen „können zeigen, wie sie Naturschutz, Tourismus und Regionalentwicklung in Einklang bringen“, führte die Ministerin aus und sagte: „900.000 Euro für die Förderung von Projekten zur nachhaltigen Regionalentwicklung stehen im Landeshalt 2020 zur Verfügung. Ich bin zuversichtlich, dass viele gute Ideen dabei sein werden.“

Bis 18. Oktober können zunächst sogenannte Projektskizzen eingereicht und bis zum 30. Oktober vervollständigt werden. Die eingereichten Projektskizzen werden anschließend von einem Gremium bewertet, das sich insbesondere aus regionalen Vertretern der beteiligten Landkreise zusammensetzen und durch das Umweltministeriums berufen wird. Die Gemeinden mit den am besten bewerteten Projektskizzen werden anschließend aufgefordert, einen konkreten Förderantrag bis Anfang 2020 beim Thüringer Ministerium für Umwelt, Energie und Naturschutz einzureichen. Die Projekte sollen so konzipiert sein, dass deren vollständige Umsetzung im Jahr 2020 möglich ist, da die Haushaltsmittel zunächst für das kommende Jahr zur Verfügung stehen.

Ansprechpartner: Jürgen Pusch, Naturpark Kyffhäuser Naturpark.Kyffhaeuser@nnl. thueringen.de, Tel. 0361 / 57 39 16 40

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