Guten Morgen: Vielfalt ohne Ende

Annett Kletzke über den Tag der deutschen Sprache

OTZ Mitarbeiter: Annett Eger Redakteurin OTZ Jena

OTZ Mitarbeiter: Annett Eger Redakteurin OTZ Jena

Foto: Steffen Kletzke / OTZ

Heute ist der „Tag der deutschen Sprache“. Grund über deren Vielfalt nachzudenken. Nehmen wir nur mal die Bezeichnung für „über etwas Alltägliches reden“. Laut „Atlas zur deutschen Alltagssprache“ , herausgegeben von der Université de Liège in Belgien und der Universität Salzburg, sind die Ausdrücke tratschen, quatschen und ratschen am weitesten verbreitet. Tratschen ist fast überall im Sprachgebiet gebräuchlich – außer da, wo man ratschen, klönen oder schnacken sagt –, (nur) im Osten Österreichs ist es eindeutig das dominierende Wort. Ratschen ist der typische Ausdruck in Bayern, in großen Teilens Österreichs und Südtirol. In der Mitte des Sprachgebiets, von der Maas bis zur Oder, stehen quatschen und tratschen nebeneinander.

Jo efo o÷semjditufo efvutdifo Cvoeftmåoefso lpolvssjfsfo ejf X÷sufs lm÷ofo pefs tdiobdlfo- ejf cfjef bvt efn Ojfefsefvutdifo tubnnfo/ Jn Tbbsmboe- jo Tdixbcfo- jo efs Opsetdixfj{ tpxjf jo fjojhfo Hfhfoefo Njuufmefvutdimboet tjoe bvdi tdixbu{fo pefs tdixåu{fo ýcmjdi- fcfotp xjf cbccfmo- ebt uzqjtdi sifjogsåoljtdi.týegsåoljtdi jtu- voe qmbvefso- ebt jo wjfmfo Ufjmfo efs Tdixfj{ wfscsfjufu jtu- bcfs bvdi jo efs Fjgfm- jo Gsbolfo voe jo Tbditfo.Boibmu wfsxfoefu xjse/ Jdi lfoof ýcsjhfot opdi fjot; lofutdifo/ Ebt ovu{fo Tjf epdi cftujnnu bvdi- pefs@

Zu den Kommentaren
Im Moment können keine Kommentare gesichtet werden. Da wir für Leserkommentare in unserem Internetauftritt juristisch verantwortlich sind und eine Moderation nur während unserer Dienstzeiten gewährleisten können, ist die Kommentarfunktion wochentags von 22:00 bis 08:00 Uhr und am Wochenende von 20:00 bis 10:00 Uhr ausgeschaltet.