Junge Obstbäume grüßen die Radfahrer

Leubingen.  Der Straßenbau zwischen Wenigensömmern und Leubingen zog sich über ein Jahr. Nun wird er mit Baum-Neuanpflanzungen beendet.

Mitarbeiter der Landschaftsbaufirma Schrader pflanzen entlang der Landstraße zwischen Wenigensömmern und Leubingen Obstbäume.

Mitarbeiter der Landschaftsbaufirma Schrader pflanzen entlang der Landstraße zwischen Wenigensömmern und Leubingen Obstbäume.

Foto: Ina Renke

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Mit dem Pflanzen von mehr als 100 Obstbäumen entlang des neuen Radweges sowie zwischen den alten Birnbäumen geht der zweite Bauabschnitt der Landesstraße 1051 zwischen Wenigensömmern und Leubingen seinem Ende entgegen. Außerdem werden zahlreiche Sitzkrücken für Greifvögel entlang der Straße aufgestellt. Die jungen Apfel-, Kirsch- und Birnbäume sind zum Teil Ersatzanpflanzungen für die im Februar 2018 gefällten Bäume. Für den Radweg mussten damals Bäume weichen, ebenso kranke Gehölze auf der gegenüberliegenden Straßenseite.

Im Sommer 2018 war mit dem Straßen- und Radwegebau begonnen worden. Mit Datum von 17. September wurde dieser Abschnitt der L 1051 für den Verkehr gesperrt und auf 1,93 Kilometer Länge grundhaft ausgebaut und verbreitert. Im Zuge des Radwegebaus wurde am Ortseingang von Leubingen im August dieses Jahres eine eigenständige Brücke über die Lossa errichtet. Im Ort erstreckten sich die Straßenbauarbeiten bis zur Kreuzung Rosa-Luxemburg-Straße.

Baumneupflanzungen entsprechend dem landschaftspflegerischen Bedarfsplan waren für die geänderte Straße sowie den neuen Rad-/Gehweg von Beginn an geplant. Das Landschaftsbild hat sich entlang der Landstraße umfassend geändert. Die Gesamtkosten der Baumaßnahme (inklusive 1. Bauabschnitt) in Höhe von circa 2,9 Millionen Euro wurden aus dem Landeshaushalt des Freistaates Thüringen finanziert.

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