Mit Saft auf den Geschmack kommen

Die Hängeseilbrücke über das Bärental ist ein Anziehungspunkt in der Hohen Schrecke.

Die Hängeseilbrücke über das Bärental ist ein Anziehungspunkt in der Hohen Schrecke.

Foto: Dirk Bernkopf / Archiv

Berlin.  Auch für die Hohe Schrecke wird derzeit in Berlin geworben.

Das Team des Vereins „Hohe Schrecke – Alter Wald mit Zukunft e. V.“ ist noch bis zum 29. Januar gemeinsam mit dem Tourismusverband Thüringer Becken auf der Grünen Woche präsent. Am Stand der Hohen Schrecke gibt es auch leckere Säfte der Kelterei im Bahnhof von Maik Rahaus zum Verkosten. Regionales Obst wird am Stand durch eine Saftpresse in köstliche und erfrischende Getränke „verwandelt“ und soll die Besucher und Touristen in die Region locken.

Der Verein stelle die Region Hohe Schrecke mit all ihren Besonderheiten vor. Im Mittelpunkt stehe das urwüchsigen Walderlebnis in der Hohen Schrecke mit herausragenden Wanderwegen oder Radwegen, den zertifizierten Landschaftsführern, die regelmäßig Führungen anböten und natürlich auch die Hängeseilbrücke als touristisches Highlight und Anziehungspunkt, erklärt Christina Semper vom Regionalmanagement.

Der Messestand ist in Halle 20 zu finden. Diese Halle wird durch das Thüringer Ministerium für Infrastruktur und Landwirtschaft betreut und es präsentieren sich viele regionale Produzenten und Vermarkter aus ganz Thüringen. Im Mittelpunkt der Thüringen Präsentation steht in diesem Jahr der Landkreis Weimarer Land, der sich mit Tiny Houses als Art des nachhaltigen Bauens und dem Goethe-Erlebnisweg in Szene setzt.