Offene Türen auf dem Morgenberg in Walschleben

Zum dritten Mal wird auf dem Morgenberg-Gelände ein Herbstfest mit Tag der offenen Tür veranstaltet.

Zum dritten Mal wird auf dem Morgenberg-Gelände ein Herbstfest mit Tag der offenen Tür veranstaltet.

Foto: Armin Burghardt (Archiv-Foto)

Walschleben.  Die Besucher können sich über pädagogische Angebote informieren und die Werkstätten besichtigen.

Die gemeinnützige „Kinder-Jugendhilfe Morgenberg GmbH“ und die „Jugendhilfe Gebesee GmbH“ veranstalten zusammen das nunmehr dritte Herbstfest als „Tag der offenen Tür“. Es findet am Sonntag, dem 25. September, von 13 bis 18 Uhr in Walschleben in der Bahnhofstraße 12 statt.

Auf dem Morgenberg-Gelände am Rande von Walschleben kann man sich über die verschiedenen pädagogischen Angebote für junge Menschen, die stationärer Hilfen bedürfen, informieren, kündigt Helmut Jordan als Gesellschafter an. Das pädagogische Personal gebe jedem Interessierten gerne Auskunft über die Konzeptionen der gemeinnützigen Gesellschaften und deren vielfältigen Hilfen, die in verschiedenen Orten um Walschleben herum angeboten werden. Besichtigt werden könne der Erweiterungsbau auf dem Morgenberg, in dem seit letztem Jahr unter anderem eine Kindertagesstätte eröffnet wurde. Diese ist hauptsächlich gedacht für die von den beiden Gesellschaften betreuten Kinder.

Die Besucher haben am Sonntag zudem die Gelegenheit, die handwerklichen Ausbildungswerkstätten zu besichtigen. Auf dem Gelände wird eine Go-Kart-Bahn aufgebaut. Für die Kleineren gibt es in und um die Werkstätten Bastelstände, Werken, Schminken, Malen. Lenkdrachen können gebaut und ausprobiert werden, im Innenhof steht eine Hüpfburg.

Ab 14.30 Uhr werden auf der Bühne Darbietungen der Kindertagesstätten Walschbergknirpse und Morgenberg zu erleben sein, so Helmut Jordan. Für den Magen gibt es Gegrilltes und eine Kaffee- und Kuchentafel, des Weiteren frische Waffeln und Federweißer mit Zwiebelkuchen.

„Mit dem Herbstfest wollen wir den Außenstehenden einen kleinen Einblick in unsere täglichen pädagogischen Prozesse gewähren und sie können schauen, wie die Mutter/Vater-und-Kind-Häuser und das Kleinstkinderheim mit der Kindertagesstätte eingerichtet sind“, so der Gesellschafter.