Parkscheinautomat für die Hängeseilbrücke

Braunsroda.  Am Wanderparkplatz in Braunsroda werden zukünftig Parkgebühren erhoben

Die neu gebaute Hängeseilbrücke ist seit ihrer Eröffnung ein Besuchermagnet.

Die neu gebaute Hängeseilbrücke ist seit ihrer Eröffnung ein Besuchermagnet.

Foto: Wilhelm Slodczyk

Als Beitrag zum Erhalt der Hängeseilbrücke in der Hohen Schrecke werden zukünftig für das Parken auf dem Wanderparkplatz in Braunsroda Gebühren erhoben.

Am Mittwoch wurde dafür der Parkscheinautomat aufgestellt. Seit Oktober 2019 ist die Hängeseilbrücke in der Hohen Schrecke zu einer echten Attraktion geworden – bei kostenloser Nutzung kann der Wald auf besondere Weise erlebt werden. Damit das lange so bleibt, soll der Unterhalt für die Brücke durch die Parkeinnahmen finanziert werden. Das Geld soll beispielsweise in regelmäßige Sicherheitsprüfungen und Instandhaltungsmaßnahmen fließen, teilt das Regionalmanagement Hohe Schrecke mit Sitz in Erfurt in einer Presseerklärung mit.

Mit Parkgebühren Einnahmen generieren

Mit einer Parkgebühr von drei oder fünf Euro unterstützt somit jeder Besucher den Verein Hohe Schrecke bei der Unterhaltung der Hängeseilbrücke. „Da die Brücke keinen Eintritt kostet, sind die Parkgebühren unsere einzige Möglichkeit, Einnahmen für den Verein zu generieren, damit dieser auch für den Unterhalt der Brücke aufkommen kann“, sagt Dagmar Dittmer, die Vorsitzende des Hohe-Schrecke-Vereins. Besucher schaffen die Wanderung mit Brückenbesuch mit dem Zwei-Stundentarif. Will man sich jedoch etwas Zeit lassen und anschließend einen Kaffee trinken, ist der nächst höhere Tarif zu wählen. Der Automat akzeptiert Münzen, Scheine und Kartenzahlung.

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