Schlammwüste am Parkplatz des Weißenseer Sportplatzes ist Geschichte

Weißensee.  Viele Hände - schnelles Ende. Für den Parkplatz der Sportanlage in Weißensee traf das zu. Nächsten Samstag folgt der zweite Streich.

Vieler Helfer packten am Samstag am Parkplatz des Weißenseer Sportplatzes an, so dass das Pflastern wie das sprichwörtliche „Brezelbacken“ ging.

Vieler Helfer packten am Samstag am Parkplatz des Weißenseer Sportplatzes an, so dass das Pflastern wie das sprichwörtliche „Brezelbacken“ ging.

Foto: Peter Hansen

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Was länge währt, wird endlich gut. In der Ulmenallee in Weißensee trifft das Sprichwort zu. Als der Sportplatz vor 19 Jahren gebaut wurde, war die Befestigung des Parkplatzes und der Zufahrt vergessen worden. Nach Regen und Schnee reihte sich hier eine Pfütze an die andere. Ein Zustand, den die Mitglieder des FC Blau-Weiß Weißensee und des FC 03 Weißensee jetzt geändert haben. Am Samstag kamen sie zu einem Arbeitseinsatz zusammen und packten eifrig mit an. Gelungen ist es, den kompletten Parkplatz zu pflastern, ist Bürgermeister Matthias Schrot froh, ein Missstand behoben zu haben. Am nächsten Samstag soll die Zufahrt an die Reihe kommen.

Gemeinschaftsprojekt schweißt zusammen

Dass die Einsatzbereitschaft groß war und selbst wochentags gearbeitet wurde, freute ihn besonders, schließlich schweiße ein solches Projekt auch zusammen. Wie er berichtete, handelt es sich um eine Gemeinschaftsaktion. So stellte die Stadt das Material zur Verfügung. Die Firma Köhler-Bau Weißensee mit Geschäftsführer Marco Köhler an der Spitze half unentgeltlich mit Maschinen, Technik und fachlicher Anleitung. „Allein hätte das die Stadt nicht leisten können“, sagte der Bürgermeister. Der Sportplatz wird gut genutzt. Trainings- und Spielbetrieb findet hier statt. Auch die Bogenschützen nutzen die Anlage.

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