Sergej Lochthofen über deutsch-russische Lebenserfahrungen

Der Journalist Sergej Lochthofen liest im Saal der Bibliothek im Dreysehaus Sömmerda.

Der Journalist Sergej Lochthofen liest im Saal der Bibliothek im Dreysehaus Sömmerda.

Foto: Jens König

Sömmerda.  Sergej Lochthofen berichtet über seine deutsch-russischen Lebenserfahrungen.

Über seine deutsch-russischen Lebenserfahrungen berichtete der 1953 im sowjetischen Wokuta geborene Journalist Sergej Lochthofen am Donnerstagabend seinem Publikum im ausverkauften Saal der Bibliothek im Dreyse-Haus. Die Lesung und das Gespräch „Russland – die langen Schatten der Vergangenheit“ fanden im Rahmen der Ausstellung „Drehort Thüringen. Defa-Produktionen 1946-1992“ statt, die bis zum 23. Oktober zu sehen ist. Das Drehbuch des 1969 auch in Sömmerda entstandenen Films „Zeit zu leben“ orientierte sich an der Lebensgeschichte seines Vaters Lorenz Lochthofen, der von 1961 bis 1965 das Büromaschinenwerk Sömmerda leitete.