Eisenach. Kurzausstellung von Thomas Seifert ist für nur drei Tage in der Wartburgstadt zu sehen

Es ist ein alter Bekannter, der da ab Freitag, 9. Februar, in der Eisenacher Galerie 12 des Kunstvereins am Frauenberg 30 ausstellt. Die Vernissage der Kurz-Ausstellung „Straßenfotografie“ von Thomas Seifert ist dort um 19 Uhr zu erleben und danach nur bis Sonntag, 11. Februar, zu sehen.

Der gebürtige Eisenacher Thomas Seifert lebt und arbeitet als Poet und sogenannter Photosoph in Leipzig. Mit seiner Straßenfotografie, die er selbst als Photosophie bezeichnet, will er die Menschen in all ihrer Schönheit und Spontanität, Flüchtigkeit und Zerbrechlichkeit, in der so viel Tiefe und Tragödie, Mitleid und Menschlichkeit stecken, festhalten. Kein Bild werde arrangiert oder geplant, sondern vielmehr erahnt und beim Flanieren gefunden.

Seifert sieht sich selbst als einen Archivar des Augenblicks und als einen Urheber des Ungesehenen. Seit 2002 fotografiert er im Im- und Ausland. Hauptmotiv seiner Photosophien sind Menschen und deren Alltagsszenen, aber auch Länder und Landschaften, Städte und Straßen, Gebäude und Gärten drängen in die Bilder und wollen entdeckt werden.

Ausstellung „Straßenfotografie“ von Thomas Seifert in der Galerie K2, Am Frauenberg 30. Vernissage: 9. Februar, 19 Uhr. Weitere Öffnungszeiten (der Künstler steht immer für Gespräche bereit): 10. Februar, 13 bis 23 Uhr, und 11. Februar, 12 bis 17 Uhr.