Amt Creuzburg. Bürgermeister des Amts Creuzburg sieht kein Not für Stellungnahme zum Untersuchungsrahmen einer Umweltverträglichkeitprüfung

„Es wird fünf, sechs Jahre dauern, bis klar ist , ob eine Deponie überhaupt kommt“, schließt Bürgermeister Rainer Lämmerhirt (parteilos) in der jüngsten Sitzung des Creuzburger Stadtrats seine Ausführungen in Beantwortung einer im Vorfeld von Stadtrat Lutz Kromke (SPD) eingereichten Anfrage bezüglich der Stellungnahme des Amts Creuzburg zur geplanten Haldenerweiterung. Der Abfallwirtschaftszweckverband Wartburgkreis Stadt Eisenach (AZV) beabsichtigt am Nordhang des Reitenbergs auf der Gemarkung des Ortsteils Buchenau auf die bestehende Deponie eine weitere zu setzen. Lämmerhirt berichtet von einem Scoping-Termin, dem auch eine Vertreterin der Bauverwaltung beiwohnte. Dabei ging es darum, den Untersuchungsrahmen für die nötige Umweltverträglichkeitsprüfung abzustecken. „Wir werden erst eine Stellungnahme abgeben, wenn wir dazu aufgefordert werden“, sagt der Bürgermeister in der Ratssitzung.