Eisenach. Schlaraffen-Freunde zelebrieren ihre dritte Sitzung und halten keineswegs bierernste Vorträge über den Gerstensaft

Bereits zum dritten Mal treffen sich die Eisenacher Schlaraffen in ihrer Drachenburg und halten eine Sippung ab. Verfolgt wird das Treiben von einem halben Dutzend profaner Gäste, darunter auch einige Burgfrauen. Seine Herzlichkeit Ritter Un-Bequem scheint zufrieden und verteilt voller Anerkennung von seinem Thron herab nach gelungenen Fechsungen Schwund-Ahnen. Mittendrin ein Eisenacher, der sein täglich Brot als Kutscher eines Benzinrosses verdient, heute aber als Schildknappe in die Reihen des Männerbundes aufgenommen wird.