Bad Berka. Die Stadt Bad Berka will die künftige Gestaltung der zum Hochwasserschutzgebiet gehörenden Flächen auf eine möglichst breite Ideen-Basis stellen.

Wie sollen die Ilmwiesen am Fluss und am Mühlgraben in Bad Berka künftig aussehen? In die Antwort auf diese Frage bindet die Kurstadt ab Dienstag, 6. Februar, ihre Bürger mit ein. Die erste Beteiligungs-Veranstaltung beginnt um 18 Uhr im 1. Obergeschoss des Feuerwehr-Gerätehauses (Kellnersbergstr. 6). Der Raum bietet Platz für rund 50 Besucher. Sollte der Andrang größer sein als die Kapazität, wird die Veranstaltung für alle, die nicht zum Zuge kamen, wiederholt.

Bürgermeister Michael Jahn (CDU) und Mitarbeiter der Verwaltung stellen dabei bisher erarbeitete Ideen für zusätzliche Freizeit- und Erholungs-Funktionen der Fläche vor, die unter anderem eine Streuobstwiese, einen Wasserspielplatz, eine Wetterstation und eine Mini-Saline beinhalten. Wichtig ist nun der Input der Bürger: Was fehlt den Bad Berkaern, welche Ideen haben sie zur sinnvollen Nutzung des Areals unweit der ehemaligen Station Junger Naturforscher? Zu berücksichtigen, so Jahn, sei lediglich die Erhaltung des vorhandenen Naturraums und die Beachtung der Tatsache, dass die Wiesen zum Hochwasserschutzgebiet gehören, so dass alle Anlagen auch gegebenenfalls eine Überflutung überstehen müssten.

red