Weimar. Zehn Frauen aus Buttstädt treffen sich regelmäßig, um grüne Socken für Patientinnen des Weimarer Klinikums zu stricken.

Im Rahmen der Aktion „Grüne Socken“ wurden für Patientinnen mit einer Unterleibskrebserkrankung selbstgestrickte Socken im Sophien- und Hufeland-Klinikum verteilt. Im Kreativkreis der Kirchgemeinde Buttstädt trifft sich jeden Montag eine Gruppe von zehn Frauen, um diese zu stricken. Ins Leben gerufen hat die Aktion der Verein „Gynäkologische Krebserkrankungen Deutschland“, mittlerweile stricken die zehn Frauen direkt für die Kliniken in der Umgebung sowie für alle Krebspatientinnen und -patienten, unabhängig von der Art der Krebserkrankung. Denn diese Patienten frieren schnell. Hier zu sehen sind die Strickerinnen Renate Kuch, Ria Reiche und Sabine Hegenberger (links von vorne nach hinten) zusammen mit Chefarzt der Onkologie Volker Schmidt (rechts), Pfarrerin Dorothea Heller (Mitte) und Mitarbeitenden der Klinik Onkologie. red