Weimar/Apolda. Ehre erweisen Mitglieder des Freundeskreises des Apoldaer Museums dem Glockengießermeister Heinrich Ulrich zu dessen 100. Todestag.

Zum 100. Todestag von Glockengießermeister Heinrich Ulrich legten Mitglieder des Freundeskreises Glocken-Stadt-Museum Apolda auf dem Weimarer Hauptfriedhof ein Gebinde nieder, das die Apoldaer Meister-Floristik „anders & schöner“ anfertigte. Die Ehre erwiesen dem Schöpfer der Petersglocke des Kölner Doms: Volker Heerdegen, Dietmar Hauser, und Bernd Schwikal (v.l.). Heinrich Ulrich war es nicht vergönnt, das erste Läuten seiner Glocke zu hören. Er starb vorher (12. Februar 1924). Heinrich Ulrich war maßgeblich für die Tradition der Glockengießerei in Apolda. Daran will der Freundeskreis erinnern. Am Gebinde beteiligte sich auch die Glocken-Fachfrau Margarete Schilling.