Lieder aus dem Alltag des Glaubens

Weimar.  Die verfolgten Christen in Nigeria stehen im Blickpunkt eines Konzertes zum Abschluss der Allianz-Gebetswoche in der Herderkirche in Weimar.

In der Weimarer Stadtkirche St. Peter und Paul (Herderkirche) findet ein Konzert zum Gedenken an verfolgte Christen statt.

In der Weimarer Stadtkirche St. Peter und Paul (Herderkirche) findet ein Konzert zum Gedenken an verfolgte Christen statt.

Foto: Susanne Seide

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Zum Abschluss der Internationalen Allianz-Gebetswoche lädt die Evangelische Allianz Weimar am Sonntag, 19. Januar, um 14.30 Uhr zu einem Konzert zum Gedenken an verfolgte Christen in die Stadtkirche St. Peter und Paul (Herderkirche) ein. Der Schwerpunkt des Konzertes wird auf der Situation der Christen in Nigeria liegen. Eingeladen ist der Liedermacher Manfred Siebald, es moderieren Ralf Seeck und Anja Schirlitz. Siebald singt seine Lieder aus dem Alltag des Glaubens für den Alltag des Glaubens.

Open Doors, das als überkonfessionelles christliches Hilfswerk in rund 60 Ländern aktiv ist, berichtet, dass die Unterdrückung der Christen seit der Demokratisierung Nigerias stetig zugenommen hat. Eine Untersuchung der World Watch Forschungsgruppe von Open Doors International zur Gewalt muslimischer Hausa-Fulani Viehhirten gegen Christen von Mai 2016 bis September 2017 im Bundesstaat Kaduna zeigt beispielhaft die Situation auf, in der sich weite Teile der christlichen Bevölkerung im Norden Nigerias befinden.

Der Eintritt zum Konzert ist frei. Es wird um eine Spende zugunsten der Unterstützung verfolgter Christen in Nigeria gebeten.

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