Gotha. Am Pfingstmontag möchte ein Duo aus dem Landkreis Gotha ins Kreispokalfinale einziehen. Remstädts Gegner hat eine Hiobsbotschaft zu verdauen.

Richard Kirchner blickt wieder nach vorn. Ärgerlich sei der Lapsus am vergangenen Wochenende gewesen. „Aber den haben wir intern aufgeklärt und abgehakt“, sagt der Trainer des Fußball-Kreisoberligisten Wacker Gotha II. Die Kreisstädter hatten die Fünf-Tage-Regel nicht beachtet und gegen Ruhla mit Georgian-Armando Simin einen Spieler der Ersten auflaufen lassen, der auch noch prompt zwei Tore zum 4:0 beisteuerte. Der sofort nach Spielende eingelegte Protest der Gäste dürfte wohl Erfolg haben, Wacker ist damit um drei sichere Punkte gebracht.