Kin-Ball: Erfurter Lachse greifen in der Bundesliga an

Wollen nach Platz fünf in ihrer ersten Saison nun in der Bundesliga aufs Podium: die Erfurter Lachse.

Wollen nach Platz fünf in ihrer ersten Saison nun in der Bundesliga aufs Podium: die Erfurter Lachse.

Foto: Steffen Eß

Erfurt.  Das Spiel mit dem übergroßen Ball ist im November auch in der Erfurter Riethsporthalle zu bestaunen.

Das nächste Abenteuer kann beginnen. Die Erfurter Lachse freuen sich auf ihre zweite Saison in der Kin-Ball-Bundesliga. Zum ersten Turniertag geht es an diesem Samstag nach Dissen. In der Hoffnung, im Vergleich mit den zehn anderen Teams punkten zu können. Nach dem fünften Platz im Premierenjahr soll es für den Erfurter weiter nach vorn gehen. Unter die ersten drei wollte Begründer, Trainer und Spieler Minh Dam Hai gern kommen.

In der Halle in der Geraaue üben die rund 20 Mitglieder Woche für Woche dafür das komplexe Spiel mit dem übergroßen Ball. Der misst im Durchmesser 1,22 m, wiegt etwa ein Kilo. Ziel ist, dass er den Boden berührt, oder aus Verteidigungssicht eben nicht. Drei Teams stehen sich mit je vier Spielern gegenüber. Vorm Angriffsschlag – die eigenen Spieler müssen den Ball berühren – wird die Mannschaft gerufen, die verteidigen soll. Wer’s genau wissen will: Am 12. November ist Heimspieltag in der Riethhalle.