Bad Blankenburg. Im Landespokal-Halbfinale demontiert der HSV Bad Blankenburg den Ligarivalen aus Apolda mit 36:22 (18:11)

„Wir“, sagt der Apoldaer Coach Patrick Schatz vor dem gestrigen Halbfinale im Landespokal, „wir haben keinen Druck.“ Der liege eindeutig beim Gastgeber, dem HSV Bad Blankenburg. Doch vom befreiten Aufspielen der Glockenstädter sah man gestern Nachmittag nichts in der Vierfelderhalle der Landessportschule. Vielmehr erlebten die Gäste vermutlich ein Déjà-vu: Am ersten Spieltag der Mitteldeutschen Oberliga gingen die Apoldaer bekanntlich ebenso unter wie gestern.