Erfurt. Beim Erfurt-Marathon steht die Zeit auch mal still, trotzdem kann’s flotte Zeiten geben, wie ein Trio bewies.

Der Weg führte geradeaus. Während die Läufer die großen Buchstaben am Petersberg passierten, bog Christof Meyer ab. Er fragte Passantinnen, ob sie von ihm vor dem blumenbewachsenen Erfurt-Schriftzug ein Foto schießen könnten. Ein paar Meter weiter folgte noch eine Aufnahme von einer Helferin mit dem Dom im Hintergrund. Und nach einem neugierigen Blick zur Weinlese noch einige Schnappschüsse auf dem Weg zur Zitadelle. Vor der herrlichen Innenstadt-Kulisse hatte es der Erfurter nicht eilig.