Bad Langensalza. Thüringens Bundesliga-Handballerinnen beschwören den Gegenwind des VfL selbst erst herauf. Nicht zuletzt wegen der jüngsten Spielerin aber gewinnen sie 26:21.

Die Punkte sind in der Salzahalle geblieben, Positives haben indes vor allem die Handballerinnen aus Oldenburg mit auf ihre Heimreise genommen. Nach vierwöchiger Corona-Zwangspause stemmte sich der Gast nach Kräften gegen den 26:21 (13:10)-Sieg des THC. Wobei der Favorit den Gegenwind nach dem schwungvollen Auftritt gegen Leverkusen (34:22) selber erst herauf beschwor.