Suhl. Warum sich die Suhler Volleyballerinnen trotz der Verletzungsmisere und der Misserfolge die Stimmung vorm Challenge-Cup-Doppel nicht vermiesen lassen wollen.

Die Laune von László Hollósy ist schon besser gewesen. Dass seine Suhler Volleyballerinnen bei allem Verletzungspech vom zuvor anderthalb Jahre sieglosen VC Neuwied geschlagen worden sind, schmeckt dem Cheftrainer nicht. Es sei ein Mix aus Enttäuschung und Ärger räumt er zwei Tage nach der „Aufbauhilfe“ für den Bundesliga-Letzten ein. Ausgerechnet in der Woche, in der sich sein Team wie der Verein im Challenge Cup für die zweijährige Entwicklung belohnen möchte, ist er als Krisenmanager gefragt.