Sigulda/Erfurt. Junge Mutter und trotzdem eine Weltklasse-Rennrodlerin: Wie das geht, berichtet die Thüringerin Dajana Eitberger.

Wenn im lettischen Sigulda zweimal am Tag das Telefon klingelt, dann ist der Rennrodel-Weltcup-Zirkus vergessen. Dann gehört die Zeit von Dajana Eitberger allein ihrer kleinen Familie, Lebensgefährte Christopher Mayer und natürlich dem gemeinsamen Sohn – dem zweijährigen Levi. „Mittlerweile versteht er, wo ich bin und was ich mache, will immer Schlitten oder die Rodelbahn sehen“, berichtet die Ilmenauerin.